Earned Value Management Buch in 2. Auflage

„Das bestverkaufte EVM-Buch im deutschen Sprachraum in 2. Auflage“

Die diversen Feedbacks zur ersten Auflage und meine weiteren Erfahrungen in den letzten 2 Jahren zu diesem Thema haben mich motiviert eine zweite Auflage meines erfolgreichen Buches herauszugeben. Einerseits wurde das Buch ein wenig entschlackt, einige Korrekturen angebracht und mit „Earned Schedule“ ein ganz neues, sehr interessantes Kapitel hinzugefügt.

Mit diesem Buch entdecken Sie das wirkungsvollste Projektcontrolling-Instrument mit folgenden Hauptthemen:

  • Entstehung und Nutzen von EVM
  • Projektplanung und Budgetierung beim EVM
  • Berechnung des Earned Values und aller davon abgeleiteten EVM-Kennzahlen
  • Projektüberwachung mit EVM
  • Projektprognosen mit EVM
  • EVM-Reporting und Softwarewerkzeuge
  • EVM Einführung
  • EVM und Risikomanagement

Detaillierte Informationen mit Inhaltsverzeichnis, Auszügen und Rezensionen von Lesern erhalten Sie auf der Buch-Homepage http://www.pm-evm.com/

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2 Antworten zu Earned Value Management Buch in 2. Auflage

  1. mail schreibt:

    Sehr geehrter Herr Wanner,
    auf Seite 69 „Das Softwareprojekt“ wiedersprechen Sie der eigentlichen Kernaussage des EV. Sie setzen hier den relativen Anteil des Aufwands dem EV gleich. 25% Coding entsprechen 150 Stunden Aufwand, aber noch lange nicht dem EV. Auch ein Softwareprojekt hat einen quasi „physischen EV“.
    Die Inkonsistenz Ihres Beispiels wird auch in den ersten beiden Phasen deutlich. Hier entsprechen Ihrer Erklärung nach 500 Planstunden 500 Iststunden und somit einem EV von 100%. Diese 500 Stunden wurden durchgeführt aber nicht „geerntet“. Geerntet wir der EV, Aufwand erzeugt dagegen nur Kosten. Und in welchem Projekt gehen am Ende schon die Ist-Stunden mit den Plan-Stunden konform?
    Mir ist klar, daß Sie hier schon auf die verschiedenen Methoden der Bewertung des Fertigstellungsgrads frequentieren. Für den ungeübten EV-User jedoch eher verwirrend an dieser Stelle, da Sie im vorhergehenden Beispiel (Bauer erntet) die eigentliche Kernaussage des EV sehr anschaulich herausarbeiten – im Softwareprojekt aber eher wieder vernebeln.

    Mit freundlichen Grüßen
    Renee Ossowski
    http://www.eustress.de

  2. Roland Wanner schreibt:

    Vielen Dank für Ihren wertvollen Kommentar auf meinem EVM-Blog. Sie haben recht. Das Beispiel mit dem Softwareprojekt ist nicht optimal gelungen. Es muss in der nächsten Auflage des Buches verbessert werden. Es freut mich, dass hingegen das Beispiel mit dem Bauer hilfreich für Sie war. Für weitere Tipps und Anregungen bin ich weiterhin sehr dankbar.

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